Vielseitige Fachkompetenz rund um das Büro.
Und das seit mehr als 130 Jahren.
AGB

J.C.C. Bruns Betriebs-GmbH
Obermarktstraße 26-30
D-32423 Minden

Geschäftsführer: Sven Thomas, Carsten Lohmann

Telefon: 05 71 / 88 20
Fax: 05 71 / 88 21 57

E-Mail: info@bruns-buerocentrum.de

Steuer-Nr.: 335/5735/4089, Ust-IdNr.: DE126009458
Registergericht Bad Oeynhausen HRB 4762



Zahlungs-, Verkaufs- und Lieferbedingungen

I.
Allgemeines

Die nachfolgenden AGB gelten für alle Vertragsbeziehungen mit unseren Kunden. Abweichende AGB sind nur dann verbindlich, wenn sie von uns schriftlich bestätigt worden sind oder zwingendem Recht entsprechen.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser nachstehenden Bedingungen unwirksam sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Etwaige unwirksame Bestimmungen sind von den Vertragspartnern im Rahmen des Zumutbaren nach Treu und Glauben durch solche Regelungen zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck des Vertrags am besten gerecht werden, ohne dass dadurch der Vertragsinhalt wesentlich geändert wird. Im Übrigen gelten ergänzend die gesetzlichen Bestimmungen.

II.
Angebot und Auftragsbestätigung

Texte, Abbildungen und Preise in Katalogen und Prospekten sind nur als annähernd zu betrachten. Unwesentliche und/oder handelsübliche Abweichungen, die dem Käufer zumutbar sind und die Verwendbarkeit nicht beeinträchtigen, bleiben vorbehalten. Unsere Angebote sind freibleibend.
Aufträge sind für uns erst dann verbindlich, wenn wir sie schriftlich bestätigt haben. Fehlt eine schriftliche Bestätigung, gilt die erteilte Rechnung als Auftragsbestätigung. Maßgeblich für den Umfang der vertraglich geschuldeten Leistung ist ausschließlich die Auftragsbestätigung.

III.
Lieferumfang, Lieferzeit, Verpackung

Verbindliche Lieferfristen können nur schriftlich vereinbart werden, wobei die Lieferfristen mit Vertragsschluss beginnen.

Die Lieferfrist verlängert sich angemessen, wenn der Besteller erforderliche und/oder vereinbarte Mitwirkungshandlungen verzögert oder unterlässt. Das gleiche gilt bei Maßnahmen im Rahmen von Arbeitskämpfen, z. B. Streik oder Aussperrung sowie bei Eintritt unvorhergesehener Hindernisse, die außerhalb unserer Sphäre liegen, z. B. Lieferverzögerung eines Vorlieferanten, Verkehrs- und Betriebsstörungen, Energiemangel, etc. Zu einer angemessenen Verlängerung der Lieferfrist führen auch vom Käufer veranlasste Änderungen der zu liefernden Ware. Bei einem Leistungsaufschub von mehr als 4 Monaten auf Grund der vorgenannten, nicht in unserer Sphäre liegenden Gründe, können wir vom Vertrag zurücktreten. Andere Rücktrittsrechte bleiben unberührt. Die Versandart bleibt uns überlassen. Wir sind nicht verpflichtet, den billigsten Versand zu wählen. Rollgeld am Empfangsort geht zu Lasten des Empfängers. Soweit Teillieferungen dem Besteller zumutbar sind, bleiben diese vorbehalten.
Hinsichtlich der Untersuchungs- und Rügepflichten gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Der Besteller ist im Rahmen des ihm Zumutbaren verpflichtet, eine Mehr- oder Mindermenge der Auflage bis zu 10 % anzuerkennen.

IV.
Preise und Zahlungen

Die Preise verstehen sich ab Lager ohne Verpackung in Euro inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer, welche in der Rechnung gesondert ausgewiesen wird. Im Zweifel kommt der am Tage der Lieferung als maßgeblich anzusehende handelsübliche Verkaufspreis zur Berechnung. Bei Preis- oder Kostenerhöhungen zwischen Vertragsschluss und Lieferung sind wir berechtigt, die Preise angemessen anzuheben, es sei denn, die Lieferung erfolgt bei einem Nichthandelsgeschäft innerhalb von 4 Monaten nach Vertragsschluss. Nachträgliche Änderungen auf Wunsch des Bestellers sowie zusätzliche, nicht in der Auftragsbestätigung bezeichnete Arbeiten und Waren werden gesondert berechnet. Falls nichts anderes vereinbart ist sind unsere Rechnungen innerhalb 8 Tagen nach Rechnungsdatum netto Kasse zahlbar. Zahlbar sofort netto ohne Abzug sind Rechnungen unter 15,00 € sowie Miete oder Leihgebühren und reine Dienstleistungen für Software, z. B. Programmierarbeiten, sowie Organisationen und All-ln-Preise für Kopierverträge. Dasselbe gilt für Rechnungen bezüglich vorgenommener Reparaturen.

Im Fall des Zahlungsverzugs sind wir berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 8 % (gegenüber Verbrauchern in Höhe von 5 %) über dem jeweiligen Basiszinssatz nach § 247 BGB zu verlangen.

Weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben davon unberührt. Kommt der Besteller mit einem nicht unerheblichen Teil der Zahlung in Verzug oder gehen seine Schecks oder Wechsel zu Protest oder entfallen die Voraussetzungen für eine Kreditgewährung, so werden unsere sämtlichen Forderungen gegen ihn zur sofortigen Zahlung fällig. Bei Teillieferungen sind wir in diesem Fall zur Verweigerung aus dem Auftrag noch zu liefernder Waren ohne Schadensersatzpflicht berechtigt.

Verschlechtert sich die Vermögenslage des Bestellers nach Vertragsschluss erheblich oder wird eine schlechte Vermögenslage erst nach Vertragsschluss erkennbar, so sind wir im Fall der Gefährdung der Gegenleistung berechtigt, noch nicht ausgefüllte Lieferungen zu verweigern bzw. angemessene Vorauszahlungen oder Sicherheitsleistungen zu verlangen. Erfolgen Vorauszahlungen oder Sicherheitsleistungen nicht innerhalb angemessener Frist, so können wir vom Vertrag zurücktreten. Weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben unberührt.

Der Besteller kann nur dann aufrechnen, wenn seine Gegenforderung unbestritten ist oder ein rechtskräftiger Titel vorliegt. Ein Zurückbehaltungsrecht kann er nur geltend machen, soweit es auf Ansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis beruht.

V.
Eigentumsvorbehalt

Wir behalten uns das Eigentum an sämtlichen gelieferten Waren bis zur vollständigen Bezahlung vor.

Im Rechtsverkehr mit Kaufleuten gilt der Eigentumsvorbehalt auch, bis sämtliche, auch künftige und bedingte Forderungen aus der Geschäftsverbindung erfüllt sind.

Zur Weiterveräußerung ist der Besteller nur im ordnungsgemäßen Geschäftsgang berechtigt, wobei er seine Forderung aus der Weiterveräußerung bereits jetzt an uns abtritt. Wir nehmen diese Abtretung an. Die Befugnis zur Weiterveräußerung kann von uns widerrufen werden, falls der Besteller seinen Vertragspflichten nicht ordnungsgemäß nachkommt.

Der Besteller ist nicht berechtigt, unter Eigentumsvorbehalt stehende Ware zu verpfänden oder zur Sicherheit zu übereignen. Einwirkungen Dritter auf diese Waren, insbesondere Pfändungen, sind uns unverzüglich anzuzeigen.


Der Eigentumsvorbehalt erstreckt sich auf die gesamte neue Sache, falls die von uns gelieferte Ware vom Besteller be- oder verarbeitet wurde. Der Besteller erwirbt Miteigentum zu dem Bruchteil, der dem Verhältnis des Wertes seiner Ware zu dem der von uns gelieferten Ware entspricht. Für den Fall, dass der Wert der uns zustehenden Sicherheiten die zu sichernden Forderungen um mehr als 10 % übersteigt, sind wir verpflichtet, die ihm zustehenden Sicherheiten auf Verlangen insoweit freizugeben. Dabei obliegt uns die Auswahl der freizugebenden Sicherheiten.

VI.
Sachmängelhaftung

Mängelansprüche des kaufmännischen Bestellers kommen nur in Betracht, wenn dieser seinen Untersuchungs- und Rügeobliegenheiten gemäß § 377 HGB bezüglich jeglicher Abweichung nachgekommen ist; Beanstandungen müssen innerhalb von 8 Werktagen - wegen verborgener Mängel unverzüglich nach ihrer Entdeckung - bei uns eingehen. Unterlässt der kaufmännische Besteller diese Anzeige, gilt die Ware als genehmigt. Für den Verkauf neu hergestellter Sachen beträgt die Verjährungsfrist 1 Jahr. Sie beträgt 2 Jahre, wenn der Besteller Verbraucher ist. Die Verjährungsfrist für Sachmängel beträgt beim Verkauf gebrauchter Sachen 1 Jahr, wenn der Besteller Verbraucher ist, im Übrigen erfolgt der Verkauf gebrauchter Sachen unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung. Bei Mangelhaftigkeit der Ware kann der Besteller primär Nacherfüllung gemäß § 439 BGB verlangen. Ist der Besteller kein Verbraucher, haben wir das Wahlrecht zwischen der Beseitigung des Mangels und der Lieferung einer mangelfreien Sache. Hat der Besteller die erhaltene Ware montiert und macht er im Anschluss Mängelansprüche geltend, so haften wir nur, wenn die Montage fachkundig erfolgte. Hierfür trägt der Besteller die Darlegungs- und Beweislast.

Für die Verjährung von Ansprüchen auf Grund der Mangelhaftigkeit einer Werkleistung gelten die gesetzlichen Vorschriften. Verlangt der Besteller Nacherfüllung, so haben wir auch hier das Wahlrecht, den Mangel zu beseitigen oder ein neues Werk herzustellen.

Auf Schadensersatz haften wir gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Besteller Ansprüche geltend macht, die auf Arglist, Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit unsererseits beruhen.

Wird uns keine vorsätzliche Vertragsverletzung angelastet, haften wir nur auf den Ersatz des typischen vorhersehbaren Schadens. Eine Haftung für Schäden, die nicht am Liefergegenstand entstanden sind, scheidet aus, es sei denn, es handelt sich um Verletzungen des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die aus einer von uns begangenen fahrlässigen Pflichtverletzung oder eine vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung unseres gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften.

VII.
Unternehmerrückgriff

Sollte der Besteller eine verkaufte neu hergestellte Sache im Rahmen seines gewerblichen Betriebes an einen Verbraucher weiterverkaufen und sollte er diese Sache als Folge ihrer Mangelhaftigkeit zurücknehmen müssen oder sollte der Verbraucher den Kaufpreis gemindert haben, so bedarf es für die Geltendmachung der Mängelansprüche des Bestellers keiner Fristsetzung. Der Besteller kann beim Verkauf einer neu hergestellten Sache von uns Ersatz der Aufwendungen verlangen, die er im Verhältnis zum Verbraucher zu tragen hatte, wenn der vom Verbraucher geltend gemachte Mangel bereits bei Übergang der Gefahr auf den Besteller vorhanden war.

Der Besteller hat im Rahmen dieses Unternehmerrückgriffs keinen Anspruch auf Schadensersatz.

VIII.
Schlussbestimmungen

Sofern der Besteller Kaufmann im Sinne des HGB ist, ist Erfüllungsort Minden/Westfalen, sowie Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten einschließlich Scheck-, Wechsel- und Urkundenprozessen ebenfalls Minden/Westfalen. Wir sind berechtigt, den Besteller, sofern er Kaufmann im Sinne des HGB ist, auch am Gerichtsort seines Sitzes oder seiner Niederlassung zu verklagen.

Vorstehende Bedingungen gelten gleichzeitig als Rahmen für die ergänzenden Bedingungen unserer Abteilung Datentechnik und Händler-Vereinbarungen.


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Burkhard Schulze
Leitung Bürocentrum

Fon ++49 (0) 571 882-361
Fax ++49 (0) 571 882-381
E-Mail: b.schulze@jccbruns.de
Dennis Franke
gewerblicher Bürobedarf
Teamleitung

Fon ++49 (0) 571 882-388
Fax ++49 (0) 571 882-323
E-Mail: d.franke@jccbruns.de
Sven Akkermann
Büromöbel & -einrichtungen
Fachberatung

Fon ++49 (0) 571 882-363
Fax ++49 (0) 571 882-323
E-Mail: s.akkermann@jccbruns.de
Peter Bente
Büromöbel & -einrichtungen
Teamleitung

Fon ++49 (0) 571 882-302
Fax ++49 (0) 571 882-304
E-Mail: p.bente@jccbruns.de
Katrin Theile
Fachmarkt
Teamleitung

Fon ++49 (0) 571 882-358
Fax ++49 (0) 571 882-383
E-Mail: k.theile@jccbruns.de
Das Bürocentrum

Das Bürocentrum wurde 1881 als neues Geschäftsfeld des heutigen Medienunternehmens J.C.C. Bruns Betriebs-GmbH (u.a. mit Akzidenzdruckereien, Zeitungs-, Buch- und Telefonbuchverlag) gegründet. Der Geschäftsbereich Bürocentrum auf mehr als 150 Jahre Kompetenz rund um die Themen Büroplanung, Büroeinrichtung, Büro- und Kommunikationstechnik sowie Bürobedarfsartikel zurück.

Der geschäftliche Erfolg des Bürocentrums und die Verbundenheit der Kundschaft sind begründet durch das stetige Schritthalten des Geschäftsbereichs mit den Neuerungen der Branche und den Anforderungen der Kunden.

Heute verfügt das J.C.C. Bruns Bürocentrum über eine Fachmarktverkaufsfläche von rund 300 qm mit angeschlossenem Zentrallager und dadurch mehr als 7000 ständig verfügbaren Produkten. Ein Shop in Shop-Bereich der Marke Montblanc und ein Factory Outlet mit Bürostühlen der namhaftesten deutschen Hersteller zu Sonderpreisen ergänzt das Angebot des sogenannten Büromagazins.

Den Servicebereich Bürotechnik betreut ein mobiles Team des technischen Kundendienstes mit eigener Meisterwerkstatt im Haus. Unter den Marken, die auch komplett mit Service- und Wartungsverträgen angeboten werden, befinden sich unter anderem Canon, Sharp, Olivetti, Epson und Ricoh.

Das Bürocentrum ist Vertriebspartner aller wichtigen Hersteller von Büromöbeln. Dazu zählen auch Spezialanbieter wie die Firma Moll (Kinder- und Jugend(büro)möbel) oder fm Büromöbel, einem Anbieter eines Sitz- und Kastenmöbel-Programms, das durch hohe Kombinationsflexibilität überzeugt.

Das J.C.C. Bruns Bürocentrum bietet ganzheitliche Konzepte für geschäftliche und private Büroräume vom Standort Minden aus.

Die J.C.C. Bruns Historie

1. Januar 1834 Johann Christian Conrad Bruns erwirbt mit finanzieller Unterstützung eines Onkels die seit 1816 in Minden ansässige Druckerei Bösendahl, deren Inhaber nach Amerika auswandern wollte.

Zur Betriebsausstattung gehörten damals drei Buchdruckpressen und zwei lithographische Walzenpressen.
1854 Aufgrund eines Vertrages mit der Post erhält J.C.C. Bruns den Auftrag zum Druck von Postformularen für 25 Postämter und 190 "Postanstalten“. Basierend auf dieser Bindung wird die erste Schnellpresse in Minden installiert.
21. Juni 1856 Das "Minden-Lübbecker Kreisblatt“ erscheint erstmals als kostenlose Probenummer.
1877 Gustav Bruns übernimmt nach dem Tod seines Vaters Johann Christian Conrad Bruns das Unternehmen.
1881 Gründung des J.C.C. Bruns Verlages und eines Bürobedarfsgeschäftes (heute Bürocentrum).
1893 Das "Minden-Lübecker Kreisblatt" stellt auf tägliches Erscheinen um.
1908 Julius und Max Bruns leiten nach dem Tod ihres Vaters das Unternehmen.

Julius allerdings nur zehn Jahre lang (Opern-Sänger-Karriere).
1919 Das "Minden-Lübbecker Kreisblatt" wird umbenannt in "Mindener Tageblatt".
30. April 1943 Das "Mindener Tageblatt" muß sein Erscheinen einstellen, nachdem sich sein damaliger Verleger einer Gleichschaltung der Reichspressekammer widersetzt hatte.
Juli 1945 Max Bruns stirbt an den Folgen eines Raubüberfalls.

Da die Ehe mit seiner Frau kinderlos war, übernimmt sein Neffe Hansheinrich Thomas die Verantwortung für das Unternehmen.
1. Dezember 1949 Wiedererscheinen des "Mindener Tageblatts" nach Erteilung der Lizenz durch die Besatzungstruppen.
1973 Bau eines neuen Druckzentrums am Trippeldamm.
1977 Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Rainer Thomas die Unternehmensführung.
Anfang 1990 Gründung von Bruns Idee.
1991 J.C.C. Bruns ist Mitbegründer und Hauptgesellschafter des Lokalsenders "Radio Westfalica“.
1992 Die Investition in eine neue Rollenoffset-Rotation ermöglicht größere Farbigkeit im "Mindener Tageblatt".
1995 In Zusammenarbeit mit der "Neuen Westfälischen" wird das kostenlose Anzeigeblatt "Der Weserspucker" herausgegeben, das mittlerweile vollständig zur Unternehmensgruppe J.C.C. Bruns gehört.
Februar 1997 "mt-online", der Internet-Service des "Mindener Tageblatts", nimmt seinen Betrieb auf.
1. April 1999 Sven Thomas tritt in sechster Generation in die Geschäftsleitung ein.
Anfang 2000 Der Erweiterungsbau des Bürocentrums und der Druckereiverwaltung am Trippeldamm wird fertiggestellt.
Februar 2000 Die 1992 installierte Rollenoffset-Rotation wird um einen sogenannten Achterturm erweitert.
April 2002 "News - Das Magazin", ein monatlich erscheinendes Stadt- und Veranstaltungsmagazin, wird hundertprozentige Tochtergesellschaft.
Herbst 2003 Der in der Obermarktstraße ansässige Büroshop zieht in die erneut erweiterten Räumlichkeiten des Büromagazins am Trippeldamm um.
11. November 2003 Unter dem Namen "express - Reisen/Tickets/Zeitschriften" eröffnen in den Räumen des vormaligen Büroshops an der Obermarktstraße ein inhabergeführtes Reisebüro ("Media-Reisen"), ein Ticketverkauf sowie ein Fachgeschäft für Zeitschriften und Zeitungen.
1. Januar 2004 Das 170. Jahr seit der Firmengründung beginnt mit der Übernahme des 1906 gegründeten Wochenblatts "Vlothoer Anzeiger" im weseraufwärts benachbarten Vlotho.
1. April 2004 Der "Vlothoer Anzeiger" wird auf tägliches Erscheinen umgestellt. Seine überregionalen Informationen erhält er vom "Mindener Tageblatt".
19. Mai 2006 Einführung der MT- bzw. VA-Karte als exklusives Vorteilssystem für Vollabonnenten der Zeitung.
1. Juni 2006 Erste Ausgabe des "ePaper", der 1:1 zur gedruckten Ausgabe identischen Online-Version des "Mindener Tageblatts" und des "Vlothoer Anzeigers".
5. Juli 2006 Mit einem Festakt begeht das "Mindener Tageblatt" 150 Jahre Zeitungsgeschichte seit Erscheinen der Erstausgabe am 5. Juli 1856.
März 2007 J.C.C. Bruns steigt in den Sektor der privaten Post-Dienstleistungen ein und startet mit der Zustellung der eigenen Geschäftspost.
Juli 2007 Die Dienstleistungen der Geschäftspost werden externen Unternehmen angeboten.
18. September 2007 Das "Mindener Tageblatt" erhält ein neues Layout.
4. Dezember 2007 Erstmals erscheint eine Kinderausgabe des "Mindener Tageblatts".
2009 J.C.C. Bruns steht im 175. Geschäftsjahr seit Firmengründung und begeht dieses Jubiläum mit am 19. Juni im Kreise seiner Kunden, Geschäftspartner sowie Vertretern aus Politik und Verbänden. Titel des Festvortrags, gehalten von Prof. Dr. phil. Hans-Dieter Hermann, Sportpsychologe der Deutschen Herren-Fußball-Nationalmannschaft, "Gewinnen beginnt im Kopf".
Oktober 2009 Unter dem Namen Postwestfalica GmbH und Co. KG wird der Unternehmensbereich "Postdienstleistung" als eigenständiges Unternehmen geführt und in der Folge Kooperationspartner der CITIPOST OWL.
Herbst 2010 Die Postwestfalica GmbH & Co. KG beteiligt sich als Gesellschafter an der Inbetriebnahme eines neuen Postverteilzentrums der CITIPOST OWL in Bielefeld-Sennestadt.
Ende 2010 Mit dem Kauf einer einer Digitaldruckmaschine Ricoh Pro C901S erweitert die Druckerei ihren Maschinenpark. Fertigung von Druckaufträgen in Stundenfrist und mit Auflagen ab einem Exemplar sind somit möglich.
1. Januar 2011 Mit der Gründung der J.C.C. Bruns Online+Service GmbH & Co. KG wird das Verlagshaus im Marktsegment des Corporate Publishing tätig. Bereits im ersten Jahr der Neugründung können mehrere namhafte Unternehmen der Region als Kunden gewonnen werden, die künftig ihre periodischen Unternehmensschriften (Kundenmagazin, Mitarbeiterzeitung) durch Online+Service betreuen lassen.
September 2011 Mit einer sogenannten App bietet das Mindener Tageblatt in Ergänzung des bereits angebotenen elektronischen Zeitungsabonnements "ePaper" auch für die neue Generation der Tablet-Computer die Möglichkeit die Tageszeitung zu lesen an.
11. Oktober 2011 Mit der Unterzeichnung eines Kaufvertrags für eine Zeitungs-Rotationsmaschine WIFAG evolution 371 (Inbetriebnahme Q2, 2014) stellt das Unternehmen die Weichen für eine auch weiterhin eigenständige Zeitungsproduktion im Mindener Druckhaus.
1. Juli 2012 Die Erscheinungsweise des 2004 übernommenen Zeitungstitels "Vlothoer Anzeiger" wird erneut verändert. Als kostenlos erscheinendes samstägliches Wochenblatt mit täglich aktualisiertem Internet-Zeitungsportal, beschreitet der Verlag einen neuen Weg der Positionierung eines mehr als hundert Jahre alten Zeitungstitels.
1. Juli 2012 Aus den Unternehmensbereichen "Marketing + Druck" und "Bruns Idee" wird die neue, eigenständige "Bruns Druckwelt GmbH & Co. KG". Die Kompetenz beider Teams wird gebündelt und bietet somit eine hervorragende Basis, im umkämpften graphischen Gewerbe weiter erfolgreich zu bestehen.
Januar 2012 Die Redaktion des Mindener Tageblatts/Vlothoer Anzeigers führt die Organisationsform des Newsdesk ein, um mit dieser zentralen Produktionseinheit den Anforderungen der cross-medialen Berichterstattung Rechnung zu tragen.
Februar 2013 Das Anzeigenblatt "Weserspucker" erscheint neben der Wochentags-Ausgabe (mittwochs) künftig mit einer zweiten Ausgabe "Weserspucker am Wochenende".