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Wissenswertes - Tipps für gute Druckergebnisse
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Mit diesen Tipps können Sie die Qualität Ihrer Druckergebnisse verbessern.

Die richtige Lagerung

Papier ist ein Naturprodukt und nimmt daher sehr leicht Feuchtigkeit auf. Dies kann die Merkmale des Papiers entscheidend verändern. Für einen störungsfreien Betrieb und optimale Druckergebnisse lagern Sie das Papier 24 Std. vor der Benutzung im Kopierraum. Lagern Sie das Papier immer eingeschlagen und in Regalen, halten Sie Abstand von Wärmequellen.

Die gute Wahl

Verwenden Sie nur Papier, das speziell für den Einsatz in Kopierern und Laserdruckern geeignet ist und eine dementsprechende Kennzeichnung trägt. Andere Papiersorten bieten kein zuverlässiges Ergebnis und können zu Verschmutzungen oder Schäden im Gerät führen. Schäden durch die Verwendung unsachgemäßen Materials können sogar vom Wartungsvertrag ausgenommen und in Rechnung gestellt werden. Das in Europa gängige Papiergewicht beträgt 80 g/qm, beachten Sie i. Ü. die Hinweise in Ihrem Gerätehandbuch. Papiere ohne oder mit zweifelhafter Grammaturangabe sind nicht empfehlenswert. Für High-Speed-Laser- und -Kopieranwendungen kann ein niedergrammiges Qualitätspapier (zum Beispiel 75 g/qm) eine gute Alternative bieten.

Achtung: Wenn Sie Spezialpapier, Etiketten, Folien oder andere Materialien verwenden, vergewissern Sie sich, dass sich auf der Verpackung eindeutige Angaben zur Eignung für Kopierer/Laserdrucker befinden. Ungeeignete Materialien können Schäden verursachen.

Wozu der Pfeil auf dem Etikett?

Bei einigen Papieren finden Sie auf den Etiketten an den Kopfenden der Verpackungen einen so genannten Laufrichtungspfeil. Achten Sie bei der Einlage des Papiers in das Papierfach des Geräts darauf, dass die mit dem Pfeil gekennzeichnete Papierseite zuerst bedruckt wird. Ob diese Seite im Papierfach nach unten oder oben zeigen muss, ist geräteabhängig und kann dem Handbuch entnommen werden. Unsere Papiere ohne Laufrichtungspfeil können beidseitig zuerst bedruckt werden. Am besten verzichten Sie auf eine Verwendung des jeweils obersten und untersten Blatts in der Verpackung, insbesondere wenn es gewellt und zerknittert ist oder sonstige Beschädigungen aufweist.

SB und BB – die Faserlaufrichtung des Papiers

Sie ergibt sich aus der Schnittlage des Blatts zur Papierbahn in der Maschine. Die Kürzel SB (Schmalbahn) bzw. BB (Breitbahn) auf den Papierverpackungen zeigen die Faserlaufrichtung des Papiers an. Kopier- und Druckerpapiere im A4-Format werden in SB, A3-Papiere in BB konfektioniert. Folgender kleine Test schafft Klarheit: Reißen Sie ein A4-Blatt mittig seiner kurzen Seite durch – der Riss sollte glatt verlaufen. Bei einem Riss mittig der Längsseite sollte er faserig sein. Bei A3-Papieren verhält es sich genau umgekehrt.

Von Rollen und Wellen

Zeigt frisch geliefertes Papier nach der Entnahme aus der Verpackung eine sichtbare Rollneigung, sollten Sie es in der geschlossenen Verpackung zunächst noch einige Tage im Kopierraum akklimatisieren. Auch wellige Kanten können durch zu hohe Feuchtigkeit entstehen, zum Beispiel durch Kondensation bei Einsatz zu kalten Papiers in zu warmen Kopierräumen. Eine zu starke Rollneigung des Papiers steigert die Gefahr von Staus erheblich. Einfachtest: Nehmen Sie einen ca. 1 cm dicken Stapel aus dem Paket, fassen ihn mit Daumen und Zeigefinger in der Mitte der kurzen Seite und lassen ihn senkrecht nach unten hängen. Ein Einrollen der Längsseiten nach innen oder außen von nicht mehr als 3–4 cm ist akzeptabel. Wesentlich größer ist die Staugefahr bei einer Rollneigung des Papiers um mehr als 1 cm um seine kurze Querseite. Sie lässt sich durch den vorbeschriebenen Test ermitteln, wobei Sie den Papierstapel diesmal mittig mit der langen Seite nach unten hängen lassen. Weist das Papier auch nach erneuter Akklimatisierung eine Rollneigung in der Längs- oder Querseite über die beschriebenen Maße hinaus auf, sollten Sie von einem Einsatz absehen.

Das Papier ist zu feucht?

Ein kleiner Test, auch ohne Messgerät – hat schließlich nicht jeder in der Schreibtischschublade –, schafft Klarheit: Das Papier blanko durch das Gerät laufen lassen und anschließend dasselbe Papier über den manuellen Einzug normal bedrucken. Lässt es sich problemlos verarbeiten, war wahrscheinlich eine zu hohe Feuchtigkeit die Störungsursache. Papier in diesem Fall ausreichend akklimatisieren bzw. neues Paket verwenden.

Achtung: Eine diagonale Rollneigung, bei der sich die gegenüberliegenden Ecken von der Druckseite weg oder zu ihr hin rollen, löst in hohem Maße Papierstaus aus. Ein solches Papier sollte nicht eingesetzt werden.

Quelle: Papier Union Gesamtkatalog 2009/2010


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Burkhard Schulze
Leitung Bürocentrum

Fon ++49 (0) 571 882-361
Fax ++49 (0) 571 882-381
E-Mail: b.schulze@jccbruns.de
Dennis Franke
gewerblicher Bürobedarf
Teamleitung

Fon ++49 (0) 571 882-388
Fax ++49 (0) 571 882-323
E-Mail: d.franke@jccbruns.de
Sven Akkermann
Büromöbel & -einrichtungen
Fachberatung

Fon ++49 (0) 571 882-363
Fax ++49 (0) 571 882-323
E-Mail: s.akkermann@jccbruns.de
Peter Bente
Büromöbel & -einrichtungen
Teamleitung

Fon ++49 (0) 571 882-302
Fax ++49 (0) 571 882-304
E-Mail: p.bente@jccbruns.de
Katrin Theile
Fachmarkt
Teamleitung

Fon ++49 (0) 571 882-358
Fax ++49 (0) 571 882-383
E-Mail: k.theile@jccbruns.de
Das Bürocentrum

Das Bürocentrum wurde 1881 als neues Geschäftsfeld des heutigen Medienunternehmens J.C.C. Bruns Betriebs-GmbH (u.a. mit Akzidenzdruckereien, Zeitungs-, Buch- und Telefonbuchverlag) gegründet. Der Geschäftsbereich Bürocentrum auf mehr als 150 Jahre Kompetenz rund um die Themen Büroplanung, Büroeinrichtung, Büro- und Kommunikationstechnik sowie Bürobedarfsartikel zurück.

Der geschäftliche Erfolg des Bürocentrums und die Verbundenheit der Kundschaft sind begründet durch das stetige Schritthalten des Geschäftsbereichs mit den Neuerungen der Branche und den Anforderungen der Kunden.

Heute verfügt das J.C.C. Bruns Bürocentrum über eine Fachmarktverkaufsfläche von rund 300 qm mit angeschlossenem Zentrallager und dadurch mehr als 7000 ständig verfügbaren Produkten. Ein Shop in Shop-Bereich der Marke Montblanc und ein Factory Outlet mit Bürostühlen der namhaftesten deutschen Hersteller zu Sonderpreisen ergänzt das Angebot des sogenannten Büromagazins.

Den Servicebereich Bürotechnik betreut ein mobiles Team des technischen Kundendienstes mit eigener Meisterwerkstatt im Haus. Unter den Marken, die auch komplett mit Service- und Wartungsverträgen angeboten werden, befinden sich unter anderem Canon, Sharp, Olivetti, Epson und Ricoh.

Das Bürocentrum ist Vertriebspartner aller wichtigen Hersteller von Büromöbeln. Dazu zählen auch Spezialanbieter wie die Firma Moll (Kinder- und Jugend(büro)möbel) oder fm Büromöbel, einem Anbieter eines Sitz- und Kastenmöbel-Programms, das durch hohe Kombinationsflexibilität überzeugt.

Das J.C.C. Bruns Bürocentrum bietet ganzheitliche Konzepte für geschäftliche und private Büroräume vom Standort Minden aus.

Die J.C.C. Bruns Historie

1. Januar 1834 Johann Christian Conrad Bruns erwirbt mit finanzieller Unterstützung eines Onkels die seit 1816 in Minden ansässige Druckerei Bösendahl, deren Inhaber nach Amerika auswandern wollte.

Zur Betriebsausstattung gehörten damals drei Buchdruckpressen und zwei lithographische Walzenpressen.
1854 Aufgrund eines Vertrages mit der Post erhält J.C.C. Bruns den Auftrag zum Druck von Postformularen für 25 Postämter und 190 "Postanstalten“. Basierend auf dieser Bindung wird die erste Schnellpresse in Minden installiert.
21. Juni 1856 Das "Minden-Lübbecker Kreisblatt“ erscheint erstmals als kostenlose Probenummer.
1877 Gustav Bruns übernimmt nach dem Tod seines Vaters Johann Christian Conrad Bruns das Unternehmen.
1881 Gründung des J.C.C. Bruns Verlages und eines Bürobedarfsgeschäftes (heute Bürocentrum).
1893 Das "Minden-Lübecker Kreisblatt" stellt auf tägliches Erscheinen um.
1908 Julius und Max Bruns leiten nach dem Tod ihres Vaters das Unternehmen.

Julius allerdings nur zehn Jahre lang (Opern-Sänger-Karriere).
1919 Das "Minden-Lübbecker Kreisblatt" wird umbenannt in "Mindener Tageblatt".
30. April 1943 Das "Mindener Tageblatt" muß sein Erscheinen einstellen, nachdem sich sein damaliger Verleger einer Gleichschaltung der Reichspressekammer widersetzt hatte.
Juli 1945 Max Bruns stirbt an den Folgen eines Raubüberfalls.

Da die Ehe mit seiner Frau kinderlos war, übernimmt sein Neffe Hansheinrich Thomas die Verantwortung für das Unternehmen.
1. Dezember 1949 Wiedererscheinen des "Mindener Tageblatts" nach Erteilung der Lizenz durch die Besatzungstruppen.
1973 Bau eines neuen Druckzentrums am Trippeldamm.
1977 Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Rainer Thomas die Unternehmensführung.
Anfang 1990 Gründung von Bruns Idee.
1991 J.C.C. Bruns ist Mitbegründer und Hauptgesellschafter des Lokalsenders "Radio Westfalica“.
1992 Die Investition in eine neue Rollenoffset-Rotation ermöglicht größere Farbigkeit im "Mindener Tageblatt".
1995 In Zusammenarbeit mit der "Neuen Westfälischen" wird das kostenlose Anzeigeblatt "Der Weserspucker" herausgegeben, das mittlerweile vollständig zur Unternehmensgruppe J.C.C. Bruns gehört.
Februar 1997 "mt-online", der Internet-Service des "Mindener Tageblatts", nimmt seinen Betrieb auf.
1. April 1999 Sven Thomas tritt in sechster Generation in die Geschäftsleitung ein.
Anfang 2000 Der Erweiterungsbau des Bürocentrums und der Druckereiverwaltung am Trippeldamm wird fertiggestellt.
Februar 2000 Die 1992 installierte Rollenoffset-Rotation wird um einen sogenannten Achterturm erweitert.
April 2002 "News - Das Magazin", ein monatlich erscheinendes Stadt- und Veranstaltungsmagazin, wird hundertprozentige Tochtergesellschaft.
Herbst 2003 Der in der Obermarktstraße ansässige Büroshop zieht in die erneut erweiterten Räumlichkeiten des Büromagazins am Trippeldamm um.
11. November 2003 Unter dem Namen "express - Reisen/Tickets/Zeitschriften" eröffnen in den Räumen des vormaligen Büroshops an der Obermarktstraße ein inhabergeführtes Reisebüro ("Media-Reisen"), ein Ticketverkauf sowie ein Fachgeschäft für Zeitschriften und Zeitungen.
1. Januar 2004 Das 170. Jahr seit der Firmengründung beginnt mit der Übernahme des 1906 gegründeten Wochenblatts "Vlothoer Anzeiger" im weseraufwärts benachbarten Vlotho.
1. April 2004 Der "Vlothoer Anzeiger" wird auf tägliches Erscheinen umgestellt. Seine überregionalen Informationen erhält er vom "Mindener Tageblatt".
19. Mai 2006 Einführung der MT- bzw. VA-Karte als exklusives Vorteilssystem für Vollabonnenten der Zeitung.
1. Juni 2006 Erste Ausgabe des "ePaper", der 1:1 zur gedruckten Ausgabe identischen Online-Version des "Mindener Tageblatts" und des "Vlothoer Anzeigers".
5. Juli 2006 Mit einem Festakt begeht das "Mindener Tageblatt" 150 Jahre Zeitungsgeschichte seit Erscheinen der Erstausgabe am 5. Juli 1856.
März 2007 J.C.C. Bruns steigt in den Sektor der privaten Post-Dienstleistungen ein und startet mit der Zustellung der eigenen Geschäftspost.
Juli 2007 Die Dienstleistungen der Geschäftspost werden externen Unternehmen angeboten.
18. September 2007 Das "Mindener Tageblatt" erhält ein neues Layout.
4. Dezember 2007 Erstmals erscheint eine Kinderausgabe des "Mindener Tageblatts".
2009 J.C.C. Bruns steht im 175. Geschäftsjahr seit Firmengründung und begeht dieses Jubiläum mit am 19. Juni im Kreise seiner Kunden, Geschäftspartner sowie Vertretern aus Politik und Verbänden. Titel des Festvortrags, gehalten von Prof. Dr. phil. Hans-Dieter Hermann, Sportpsychologe der Deutschen Herren-Fußball-Nationalmannschaft, "Gewinnen beginnt im Kopf".
Oktober 2009 Unter dem Namen Postwestfalica GmbH und Co. KG wird der Unternehmensbereich "Postdienstleistung" als eigenständiges Unternehmen geführt und in der Folge Kooperationspartner der CITIPOST OWL.
Herbst 2010 Die Postwestfalica GmbH & Co. KG beteiligt sich als Gesellschafter an der Inbetriebnahme eines neuen Postverteilzentrums der CITIPOST OWL in Bielefeld-Sennestadt.
Ende 2010 Mit dem Kauf einer einer Digitaldruckmaschine Ricoh Pro C901S erweitert die Druckerei ihren Maschinenpark. Fertigung von Druckaufträgen in Stundenfrist und mit Auflagen ab einem Exemplar sind somit möglich.
1. Januar 2011 Mit der Gründung der J.C.C. Bruns Online+Service GmbH & Co. KG wird das Verlagshaus im Marktsegment des Corporate Publishing tätig. Bereits im ersten Jahr der Neugründung können mehrere namhafte Unternehmen der Region als Kunden gewonnen werden, die künftig ihre periodischen Unternehmensschriften (Kundenmagazin, Mitarbeiterzeitung) durch Online+Service betreuen lassen.
September 2011 Mit einer sogenannten App bietet das Mindener Tageblatt in Ergänzung des bereits angebotenen elektronischen Zeitungsabonnements "ePaper" auch für die neue Generation der Tablet-Computer die Möglichkeit die Tageszeitung zu lesen an.
11. Oktober 2011 Mit der Unterzeichnung eines Kaufvertrags für eine Zeitungs-Rotationsmaschine WIFAG evolution 371 (Inbetriebnahme Q2, 2014) stellt das Unternehmen die Weichen für eine auch weiterhin eigenständige Zeitungsproduktion im Mindener Druckhaus.
1. Juli 2012 Die Erscheinungsweise des 2004 übernommenen Zeitungstitels "Vlothoer Anzeiger" wird erneut verändert. Als kostenlos erscheinendes samstägliches Wochenblatt mit täglich aktualisiertem Internet-Zeitungsportal, beschreitet der Verlag einen neuen Weg der Positionierung eines mehr als hundert Jahre alten Zeitungstitels.
1. Juli 2012 Aus den Unternehmensbereichen "Marketing + Druck" und "Bruns Idee" wird die neue, eigenständige "Bruns Druckwelt GmbH & Co. KG". Die Kompetenz beider Teams wird gebündelt und bietet somit eine hervorragende Basis, im umkämpften graphischen Gewerbe weiter erfolgreich zu bestehen.
Januar 2012 Die Redaktion des Mindener Tageblatts/Vlothoer Anzeigers führt die Organisationsform des Newsdesk ein, um mit dieser zentralen Produktionseinheit den Anforderungen der cross-medialen Berichterstattung Rechnung zu tragen.
Februar 2013 Das Anzeigenblatt "Weserspucker" erscheint neben der Wochentags-Ausgabe (mittwochs) künftig mit einer zweiten Ausgabe "Weserspucker am Wochenende".