Aller Anfang ist schwer — schreiben lernen..

Ganz beson­ders wenn die Kin­der in die Schu­le kom­men ler­nen sie viele neue Dinge.

Dazu zählt auch irgend­wann das Schrei­ben mit einem pas­sen­den Schreib­ge­rät. Denn zu aller­erst ver­wen­den die Kin­der einen guten, meis­tens dicken Blei­stift, mit Grip. So dass der Drei­punkt-Griff erlernt wer­den kann.

Beim Umstieg auf das Schrei­ben mit Tinte wird heute oft mit einem Tin­ten­rol­ler ange­fan­gen, aber auch der Fül­ler ist noch immer gefragt.

Aber worin besteht der Unter­schied bei den vie­len Modellen?
Gibt es über­haupt einen Unter­schied oder ist es nur die Optik?

Der rich­ti­ge Schreiblern­stift ist ein wich­ti­ges Werk­zeug, um das Schrei­ben ent­spannt ler­nen zu kön­nen. Denn mit Tinte zu schrei­ben ist für die Kin­der noch ein­mal ein gro­ßer Unter­schied zum Bleistift.

Daher fin­den Sie in unse­rem Fach­markt eine große Aus­wahl an Schreib­ge­rä­ten für Links- und Rechtshänder.

Gemein­sam fin­den wir sicher­lich den pas­sen­den Schreiblern­stift für ihr Kind.
Hier­zu ist das Kind selbst sehr wich­tig. Denn nur ihr Kind kann ent­schei­den, womit es am bes­ten schrei­ben kann. Daher soll­ten Sie den Schreib­an­fän­ger zu einer Bera­tung bitte mitbringen!

Neben der Bera­tung haben wir noch ein extra für Sie:
Falls es das Mate­ri­al des aus­ge­wähl­ten Stif­tes zulässt, schen­ken wir Ihnen eine Gravur.

Die Mit­ar­bei­ter unse­res Fach­markts ste­hen Ihnen jeder­zeit gerne für eine sol­che Bera­tung zur Seite. Gerne kön­nen Sie sich vorab auch tele­fo­nisch unter (0571) 882 358 über die vor­han­de­nen Model­le informieren. 

Büromöbel

Eine starke Partnerschaft mit der Diakonie

Beson­ders dank­bar sind wir für unse­re lang­jäh­ri­ge Part­ner­schaft mit der Dia­ko­nie Stif­tung Salem. Die Mitarbeiter/innen der Dia­ko­ni­schen Werk­stät­ten pro­du­zie­ren für uns Büro­mö­bel in über­zeu­gen­der Tisch­ler-Qua­li­tät. Gemeinsam

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