Home Office – so gelingt es!

Für viele von uns klingt Home-Office sicher­lich erst ein­mal gar nicht so schlecht. Man denkt daran mor­gens län­ger schla­fen zu kön­nen, den eige­nen Kaf­fee zu trin­ken und warum über­haupt schon mor­gens zei­tig begin­nen? Reicht es nicht auch gegen Mit­tag zu star­ten? Hmm.. klingt sogar ganz gut!

Aber nur im ers­ten Moment! Denn so ver­lie­ren Sie schnell die Struk­tur Ihres gesam­ten Tages. Plötz­lich schaf­fen Sie Ihre Arbeit gar nicht mehr oder Sie arbei­ten noch spät abends. Auch im Home Office soll­ten Sie sich sel­ber Regeln und einen zeit­li­chen Plan setzen. 

    Hier­zu zählt:

  • Rich­ten Sie sich einen Arbeits­platz ein
  • Hal­ten Sie Ihre gewohn­ten Arbeits­zei­ten ein
  • Den­ken Sie an regel­mä­ßi­ge Pausen
  • Set­zen Sie sich Tages bzw. Wochenziele
  • Star­ten Sie den Tag mit Bewegung
  • Auch, wenn Sie im Home-Office arbei­ten, zie­hen Sie sich etwas Ordent­li­ches an
  • Tele­fo­nie­ren Sie häu­fig mit den Kol­le­gen, wenn mög­lich hal­ten Sie Videokonferenzen


Rich­ten Sie sich einen Arbeits­platz ein

Auch zuhau­se soll­te Ihr Arbeits­platz ein Arbeits­platz sein und am bes­ten nicht der Küchen­tisch oder womög­lich das beque­me Sofa. Rich­ten Sie Ihren Arbeits­platz tech­nisch ein und ent­fer­nen Sie alles das, was Sie ablen­ken könnte. 

Ein Tipp:
Rich­ten Sie Ihren Arbeits­platz nicht so ein, dass Sie mit dem Rücken zum Fens­ter sit­zen, denn durch den Kon­trast ent­ste­hen häu­fig Kopfschmerzen.

Hal­ten Sie Ihre gewohn­ten Arbeits­zei­ten ein
So wis­sen Ihre Kol­le­gen auch stets, wann sie Sie errei­chen kön­nen. Und Sie selbst kom­men nicht in unschö­ne Situa­tio­nen. Außer­dem bleibt Ihr Rhyth­mus gleich. Ihr Tages­ab­lauf ver­schiebt sich nicht in die Abend­stun­den. Denn Sie brau­chen auch wei­ter­hin Ihre Freizeit! 

Den­ken Sie an regel­mä­ßi­ge Pausen
Schnell den eige­nen Kaf­fee neben­bei genie­ßen? Natür­lich soll­te auch das im Home-Office mög­lich sein, aber essen Sie nicht zu viel zwi­schen­durch. Denn dabei ver­lie­ren Sie schnell den Über­blick. Ver­ges­sen Sie daher bitte nicht die regel­mä­ßi­gen Pau­sen. Jetzt haben Sie sogar den Vor­teil, dass Sie sich noch sinn­vol­ler nut­zen kön­nen. Ste­hen Sie gerne auf, bewe­gen Sie sich! Viel­leicht haben Sie sogar die Mög­lich­keit ein fri­sches Mit­tag­essen zuzu­be­rei­ten, schnell die Wäsche auf­zu­hän­gen oder ein paar Dehn­übun­gen zu machen? Warum denn nicht? Bewe­gung und kur­zes Abschal­ten tut dem Köper sehr gut und wirkt sich posi­tiv auf die Arbeit aus!

Set­zen Sie sich Tages- bzw. Wochenziele
Ver­lie­ren Sie Ihre Ziele nicht aus dem Blick. Es ist sicher­lich sinn­voll, wenn Sie sich eine Liste anle­gen, mit den Din­gen, die Sie schaf­fen wol­len. Pas­sen Sie auch unbe­dingt auf die Zet­tel­wirt­schaft auf. Viel­leicht kön­nen Sie elek­tro­ni­sche Notiz­zet­tel verwenden? 

Wich­tig:
Auch im Home-Office gel­ten die Daten­schutz-Richt­li­ni­en! Ent­sor­gen Sie daher bitte unbe­dingt richtig.

Star­ten Sie den Tag mit Bewegung
Nach dem Sport fühlt man sich frei und ist rund­um glück­lich! Das Gefühl ken­nen sicher­lich die meis­ten. Warum den Tag also nicht so star­ten? Die meis­ten von uns haben mor­gens nun etwas mehr Zeit, da der Weg zur Arbeits­stel­le ent­fällt. Viel­leicht kön­nen Sie sich für diese Zeit eine neue Rou­ti­ne anschaffen. 
Denn vom Bett direkt an den Schreib­tisch ist nicht die beste Idee. Zuerst braucht ihr Kör­per Sauer­stoff. Öff­nen Sie doch ein­mal die Fens­ter und ver­su­chen Sie es mit ein paar klei­nen Übun­gen. Im Inter­net gibt es hier­zu viele Vide­os mit Anre­gun­gen. Gerne kön­nen Sie natür­lich auch mor­gens eine Runde lau­fen gehen, dann ist Ihr Kopf frei und per­fekt für den Arbeits­tag vor­be­rei­tet. Es ist aber auch schon hilf­reich, wenn Sie “nur” den Müll nach drau­ßen brin­gen oder mit dem Hund eine Runde spa­zie­ren gehen.

Auch, wenn Sie im Home-Office arbei­ten, zie­hen Sie etwas Ordent­li­ches an
Prak­tisch wäre es ja schon.. vom Bett schnell die Jog­ging­ho­se an und ab an den Schreib­tisch. Aber auch so sinn­voll? Star­ten Sie Ihre Arbeits­zeit mit einer Rou­ti­ne. Der Rou­ti­ne, die Sie schon ken­nen. Frisch machen und etwas Schö­nes anzie­hen. So macht das Arbei­ten auch gleich mehr Spaß! Und wer weiß, viel­leicht gibt es ja auch den ein oder ande­ren Videoanruf?

Tele­fo­nie­ren Sie häu­fig mit den Kol­le­gen, wenn mög­lich hal­ten Sie Videokonferenzen
Ins­be­son­de­re, wenn man sich nicht sehen kann, ist es für uns schwie­ri­ger sich die aus­ge­spro­che­nen Dinge direkt zu mer­ken. Daher soll­ten Sie regel­mä­ßig tele­fo­nie­ren und bespre­chen Sie wich­ti­ge Arbei­ten ruhig dop­pelt – es scha­det nicht! Haben Sie viel­leicht sogar die Mög­lich­keit Video­kon­fe­ren­zen zu hal­ten? Auch diese sind für die Merk­fä­hig­keit von Vor­teil. Ganz wich­tig für die Team­ar­beit, den­ken Sie daran mit wem Sie über was gespro­chen haben, damit alle Team­mit­glie­der auf dem glei­chen Stand sind. Denn dadurch kön­nen Feh­ler ver­mie­den wer­den. Und den­ken Sie auch an den sozia­len Aus­tausch, zwei, drei Sätze dür­fen Sie wei­ter­hin auch über pri­va­te Dinge verlieren.

Abschlie­ßend hof­fen wir, dass diese Tipps für Sie viel­leicht hilf­reich waren und Sie so erfolg­reich im Home-Office arbei­ten kön­nen. Auch in unse­rem Team wird teil­wei­se schon sehr lange, über die beding­te Situa­ti­on hin­aus, im Home-Office gearbeitet.

Neh­men Sie bitte nicht jeden Tipp zu ernst, fin­den Sie Ihren eige­nen Weg! Viel Erfolg!

Und falls Sie zur Ein­rich­tung Ihres Arbeits­plat­zes noch Mate­ria­li­en oder zur Ein­hal­tung der Daten­schutz­richt­li­ni­en einen Akten­ver­nich­ter benö­ti­gen so stehe Ihnen das Team vom Bruns Büro­cen­trum gerne bera­tend zur Seite. 

Büromöbel

Eine starke Partnerschaft mit der Diakonie

Beson­ders dank­bar sind wir für unse­re lang­jäh­ri­ge Part­ner­schaft mit der Dia­ko­nie Stif­tung Salem. Die Mitarbeiter/innen der Dia­ko­ni­schen Werk­stät­ten pro­du­zie­ren für uns Büro­mö­bel in über­zeu­gen­der Tisch­ler-Qua­li­tät. Gemeinsam

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